the Darkness
a velvet presence by my side
a slide of pressure
on my heated skin
an illusion
keeping me awake
this sleepless night
the Darkness
a velvet presence by my side
a slide of pressure
on my heated skin
an illusion
keeping me awake
this sleepless night
At that moment
I knew that
between my head
and the sky
there was so much silence
I’d be burried in it
The unblued gardens of the northern sky
Have come unhinged
As I was by your side
And watched them falling one by one
As to a magic song
Time holds its breath and -
My heartbeat seems to stop and -
I think I’ve fallen hard -
Last night -
For real, this time?
Ich beobachte die Sterne.
Durchs Dachfenster –
ein Stückchen Himmel.
Die Wolken ziehen – träge und hell.
Das silberne Licht,
der Mond.
Ich liege hier und beobachte die Nacht.
Ein leuchtendes Tuch.
Durch mein Dachfenster.
Feuerwerk
Stimmen
das Rauschen der Nacht
Wenn die Sterne nicht mehr
meine Feinde sind
Und die Nacht nicht mehr
mein Gefängnis
Der Sand ist kalt unter meinen Füßen.
Leise Schritte.
Das Gelächter klingt seltsam verzerrt in der Nacht.
Das Lager ist weit genug entfernt, dass sich Grillfeuer und Kerzen nicht mehr auf dem Wasser spiegeln. Eine schwarze Fläche. Endlos…
Ich gehe weiter, mein Buch in der Hand. Nicht, dass ich im Dunkeln lesen könnte. Der Mond steht kalt und rund über den Berghängen auf der anderen Seite des Wassers. Wolkenschleier winden sich um die Sterne.
Ein Spiegel in der Nacht. Fast so groß wie der Himmel.
Ich halte ein.
Atme.
Lausche.
Warte.
Schritte im Sand. Barfuss.
Atme ein, atme aus.
Etwas bewegt sich. Der Wind flüstert durch die Bäume.
Ein und aus. Ich lausche, warte.
Weiß.
Warme Hände auf meinen Schultern.
Ich vergesse das Atmen. Und die Sterne, und die Nacht.
„Was nun?“, frage ich, meine Stimme betont spöttisch. Als ob ich es nicht schon wüsste.
Das Buch hinterlässt ein dumpfes Geräusch neben unseren Füßen.
„Jetzt…“, sein Atem in meinem Nacken.
Eine Berührung.
Mehr.
„Jetzt spielen wir.“
the moon
a silver coin
spent.